Philosophie
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... bereits SOKRATES (4.Jhdt v.Chr.) sagte: "ICH WEISS, DASS ICH NICHTS WEISS!" ...
... dies gilt auch noch heute unverändert, gerade für diese Texte ...


Diese Aufzeichnungen sind im Laufe meiner jahrzehntelangen Tätigkeit an der fachlichen Spitze der Angewandten Informatik entstanden. Es sei mir erlaubt, meinen rein philosophischen Gedanken den Namen "Humanistischer Generalismus (2018)" zu geben. Das ist per se eine geistig kreative und eigenständige Festlegung. Jeder Pragmatismus wird bewusst vermieden.

Die inhumane, rein rationale Technisierung der menschlichen Alltags- und Arbeitswelt in der Gegenwart ist die Ursache dieser Rückbesinnung auf die rein menschlichen Eigenschaften. Aktuelle Zeitströmungen, wie Moderne und Postmoderne, bringen eher mehr "Komplikationen" und neue "-ismen". Es kommen zu wenig orientierende Antworten! Philosophie läuft sogar Gefahr, selbst stereotyp systematisiert zu werden und den Bezug zum kreativen und einzig intelligenten Menschen zu verlieren. Er braucht sie für Geist und Seele. Er braucht nachhaltige Antworten auf die Fragen unseres komplexen und unüberschaubaren Welt des Digitalen Zeitalters. Er braucht eine bewusste Neubesinnung, einen philosophischer Impuls.

Mein Hauptinteresse gilt der Informationswissenschaft, hervorgegangen aus der reinen Naturwissenschaft, aber diese in einer Gesamtsicht aller Dinge.
Lesen Sie "Philosophie und Informationswissenschaft (2018)"

Durchaus beabsichtigt ist auch der bescheidene Versuch, eine zeitgemässe Basis für ein theologisches Verständnis der Gegenwart zu legen. Der Glaube an ein ewig heilbringendes, übermenschliches Wesen kann durch das Bezeugen persönlich erlebter, positiver Erfahrungen angeboten werden. Er ist für das menschliche Wohlbefinden und die Geborgenheit in dieser geistigen Überwelt unabdingbar.